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Ökonomische Bedeutung der Zweitwohnsitze in der Wörtherseeregion
Beschreibung:

Die Analyse der ökonomischen und fiskalischen Folgen von Zweitwohnsitzen in der Wörtherseeregion kann entsprechend von drei zu untersuchenden Impact-Kreisläufen gegliedert werden. Die ersten beiden Kreisläufe sind die ökonomischen und fiskalischen Wirkungen der (1) Bau- /Errichtungsphase und der (2) Betriebsphase. Als dritter Bereich kommen nun die „tourismusähnlichen“ Effekte der EigentümerInnen/MieterInnen der Zweitwohnsitze hinzu. Da es sich um Zweitwohnsitze handelt, bewohnen dieEigentümerInnen/MieterInnen die Immobilien in der Regel nicht das ganze Jahrüber. Wenn sie aber anwesend sind, konsumieren sie (und deren Gäste)verschiedene Güter und Dienstleistungen. Dabei ist es entscheidend, welche Güter und Dienstleistungen das sind und woher diese bezogen werden.

Folgende Effekte, die durch die drei Wirkungsbereiche ausgelöst werden, werden ermittelt:

Beschäftigungseffekte (Personenjahre und Vollzeitäquivalente),

Wertschöpfungseffekte,

Beitrag zum BIP,

fiskalische Effekte (gesamt und getrennt nach Sozialversicherung, Bund, Ländern und Gemeinden),

und Darstellung der meistprofitierenden Wirtschaftssektoren auf 2-Steller Ebene der Klassifikation ÖNACE 2008.

Schlagworte: Multiregionale Input-Output-Analyse; Zweitwohnsitze; Wörtherseeregion; regionalwirtschaftliche Effekte
Kurztitel: Zweitwohnsitze
Zeitraum: 15.08.2019 - 15.12.2019
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MitarbeiterInnen

Kategorisierung

Projekttyp Forschungsförderung (auf Antrag oder Ausschreibung)
Förderungstyp §27
Forschungstyp
  • Angewandte Forschung
Sachgebiete
  • 507016 - Regionalökonomie
Forschungscluster Kein Forschungscluster ausgewählt
Genderrelevanz Genderrelevanz nicht ausgewählt
Projektfokus
  • Science to Professionals (Qualitätsindikator: n.a.)
Klassifikationsraster der zugeordneten Organisationseinheiten:
Arbeitsgruppen Keine Arbeitsgruppe ausgewählt

Finanzierung

Kooperationen

Keine Kooperationspartner ausgewählt